Das aktuelle Programm im Alten E-Werk:
Am 07. März 2026 erwartet Sie ein besonderes Konzert, das nicht im Alten E-Werk, sondern in der Aula des BBW Neckargemünd (SRH) stattfindet !

Alba Armengou
Veranstalter: Kulturverein Neckargemünd e.V. in Zusammenarbeit mit Kulturbühne Neckargemünd e.V.
Alba Armengou, Sängerin und Trompeterin aus Barcelona, ist ein Ausnahmetalent!
Bereits im zarten Alter von sieben Jahren wurde die hochbegabte Solistin Alba Armengou Teil der weltberühmten Sant Andreu Jazz Band aus Barcelona, der sie insgesamt 13 Jahre lang angehörte. Aus dieser angesehenen und renommierten Jazzschule sind schon einige Stars hervorgegangen, darunter z.B. Andrea Motis oder Rita Payés.
Im Jahr 2020 startete sie ihr eigenes musikalisches Projekt mit dem Gitarristen Vicente López und veröffentlichte das erste Soloalbum „Susurros del Viento“. In diesem Album vereinte sie sämtliche musikalischen Stile, die sie auf ihrem Weg begleitet haben, und die stark von lateinamerikanischer und brasilianischer Musik beeinflusst wurden. Mit 21 Jahren hat sie bereits an mehr als 30 Alben mitgewirkt.
Erleben Sie, wie Alba Armengou mit ihrer hinreißenden Stimme in vier Sprachen singt und mit ihrem Trio mit einer spannenden musikalischen Reise zwischen Boleros, der katalanischen Cançó, Bossa Nova, Latin und Jazz beeindruckt.
Sa., 21. März 2026, 20 Uhr
The South
Das für den 10.01.26 geplante Konzert wurde abgesagt und wird auf den 21. März verschoben !
Der Soundtrack des Südens, die hellblauen, sonnendurchtränkten Filme und Bilder in unserem Kopf erfahren Dissonanzen und Risse. Denn Menschen flüchten, werden vertrieben - teils aus Regionen, die wir als Touristen bereisen. Aber auch wir erleben eine mentale Vertreibung aus den Paradiesen, die wir uns mühsam über Jahrhunderte, auch mit Hilfe der Künste und unserer Phantasie, geschaffen haben.
Jutta Glaser (Vocals), Katja Zakotnik (Cello) und Claus Boesser-Ferrari (Gitarre) sowie eine Visual Designerin (Mia Ferrari) konfrontieren das Publikum mit Vertrautheit und Fremdheit, finden ihren musikalischen Weg darin.
Künstlerisch stehen sich in diesem Projekt Musikstile, aber auch Epochen gegenüber,musikalische Grenzüberschreitungen als Begegnung an einem sicheren Ort, der die Ambivalenz des Begriff „Süden“ neu formuliert.

Jutta Glaser - Vocals
Katja Zakotnik - Cello
Claus Boesser-Ferrari - Gitarre/Electronics
Mia Ferrari - Visuals
Sonntag, 19. April 2026, 19 Uhr


Daniel Stelter Trio feat. Menna Mulugeta
Daniel Stelter ist ein Gitarrist der in seiner künstlerischen Vielfalt, Brillanz und Umtriebigkeit seinesgleichen sucht. Mit seinem unnachahmlichen, unaufgeregten und doch einprägsamen Stil hat Daniel Stelter sich schon längst einen Namen in der deutschen Jazz-Szene gemacht. Im Herbst 2025 erschien sein neues Album „Wooden Songs“ (o-tone music), das sehr naturverbundene Töne anstimmt. Fünfzehn Tracks, allesamt One-Takes, inspiriert von Klang, Duft, Haptik und den schier unendlichen Farbnuancen, widmet Stelter sein siebtes Album dem organischen Material „Holz“. Eine atmosphärische Reflexion, die uns durch Wälder und Weinberge über die Alpen bis an den Bosporus führt. Stelters klassisch angehauchtes, fast gesangliches Spiel auf der Nylonsaitengitarre, Tommy Baldus charakteristischer Schlagzeug- und Percussion Sound und Michael Pauckers akustischer Bass kommunizieren miteinander - wie die Bäume des Waldes - und bilden eine eigene natürliche Sprache, die sich zu einem zeitlosen Sound verbindet. Als besonderer Gast komplettiert die temperamentvolle Sängerin Menna Mulugeta das Quartett. Mit ihrem Charme und ihrer Bühnenpräsenz wird die musikalische Reise sehr abwechslungsreich und bezaubernd.
Olaf Schönborn's Groove Machine
Olaf Schönborn's Groove Machine zündet den Jazz-Fuse mit einem Kick, der das Alte E-Werk buchstäblich zum Brennen bringt. Ein Quartett, das mit Saxophon, Trompete, und der ganzen Orgel-Power durch die Ären groovt. Olaf Schönborn (Saxophon), Marko Mebus (Trompete), Tobi Altrip (Orgel) und Julian Losigkeit (Schlagzeug) graben tief in der Soul-Jazz-Kiste der 60er, entzünden den Funk-Jazz der 70er und servieren Ihnen einen Cocktail aus "Cantaloupe Island" und "Back at the Chicken Shack“, der Sie nicht stillsitzen lässt. Mit eigenen Kompositionen kriegt das Ganze noch einen modernen Twist, ohne den Vintage-Vibe zu killen. Wenn Olaf Schönborn's Groove Machine loslegt, ist das mehr als ein Konzert – es ist eine Zeitreise im Style-Express. Für alle, die ihren Jazz mit einer fetten Portion Attitüde lieben, ist das hier das ultimative Konzert. Das Motto an diesem Abend lautet: put on your funkiest dancing shoes! Stillstehen (oder -sitzen) ist keine Option.
Samstag, 09. Mai 2026, 20 Uhr

Freitag, 12. Juni 2026, 19 Uhr

GlasBlasSing: Happy Hour
Liedgut auf Leergut - Musik & Comedy
Scherben bringen Glück, heißt es. Doch wer auf 'ne richtige Portion Glück aus ist, lässt die Flaschen ganz.
Und macht damit Musik. Flaschenmusik.
Dass selbst Trauermärsche heiter klingen, wenn man sie auf Flaschen spielt, haben GlasBlasSing auch in der Vergangenheit schon empirisch belegt. Jetzt stellen sie sich mit "Happy Hour" furchtlos und gänzlich den Sonnenseiten des Lebens. In einer Zeit, in der die meisten darauf schauen, was ihnen fehlt und was sie stört, fragen sie: Was tut uns gut? Warum vergisst man das immer wieder? Kann man Glück haben und gleichzeitig glücklich sein? Happy UND Lucky? Kann man zu glücklich sein und wie klingt das musikalisch? Glück teilen, um es zu multiplizieren - wie ertragen das Mathematiker? Kann man auf der Bühne wirklich ein Glücksrad über die Songreihenfolge entscheiden lassen? Ist eine bis zur Mitte gefüllte Bierflasche halbvoll oder halbleer? (Antwort: Weder noch. Es ist ein Cis.)
"Happy Hour", das ist nicht nur eine, das sind knapp zwei Stunden akustische
Wonnen, erzeugt auf allem, was der Flüssigkeitenaufbewahrungsfachhandel zu bieten hat. Glückspilse erklingen für Glückspilze. Dafür stehen GlasBlasSing,
Europas führende Pfandwerker, wie immer mit ihrem sperrigen Namen.
Jetzt heißt es das Glück beim Schopfe packen und dabei sein oder – Pech.
