Das aktuelle Programm im Alten E-Werk:

Olaf Schönborn's Groove Machine

Olaf Schönborn's Groove Machine zündet den Jazz-Fuse mit einem Kick, der das Alte E-Werk buchstäblich zum Brennen bringt. Ein Quartett, das mit Saxophon, Trompete, und der ganzen Orgel-Power durch die Ären groovt. Olaf Schönborn (Saxophon), Marko Mebus (Trompete), Tobi Altrip (Orgel) und Julian Losigkeit (Schlagzeug) graben tief in der Soul-Jazz-Kiste der 60er, entzünden den Funk-Jazz der 70er und servieren Ihnen einen Cocktail aus "Cantaloupe Island" und "Back at the Chicken Shack“, der Sie nicht stillsitzen lässt. Mit eigenen Kompositionen kriegt das Ganze noch einen modernen Twist, ohne den Vintage-Vibe zu killen. Wenn Olaf Schönborn's Groove Machine loslegt, ist das mehr als ein Konzert – es ist eine Zeitreise im Style-Express. Für alle, die ihren Jazz mit einer fetten Portion Attitüde lieben, ist das hier das ultimative Konzert. Das Motto an diesem Abend lautet: put on your funkiest dancing shoes! Stillstehen (oder -sitzen) ist keine Option.

Samstag, 09. Mai 2026, 20 Uhr

Freitag, 12. Juni 2026, 19 Uhr

GlasBlasSing: Happy Hour

Liedgut auf Leergut - Musik & Comedy

Scherben bringen Glück, heißt es. Doch wer auf 'ne richtige Portion Glück aus ist, lässt die Flaschen ganz.
Und macht damit Musik. Flaschenmusik.

Dass selbst Trauermärsche heiter klingen, wenn man sie auf Flaschen spielt, haben GlasBlasSing auch in der Vergangenheit schon empirisch belegt. Jetzt stellen sie sich mit "Happy Hour" furchtlos und gänzlich den Sonnenseiten des Lebens. In einer Zeit, in der die meisten darauf schauen, was ihnen fehlt und was sie stört, fragen sie: Was tut uns gut? Warum vergisst man das immer wieder? Kann man Glück haben und gleichzeitig glücklich sein? Happy UND Lucky? Kann man zu glücklich sein und wie klingt das musikalisch? Glück teilen, um es zu multiplizieren - wie ertragen das Mathematiker? Kann man auf der Bühne wirklich ein Glücksrad über die Songreihenfolge entscheiden lassen? Ist eine bis zur Mitte gefüllte Bierflasche halbvoll oder halbleer? (Antwort: Weder noch. Es ist ein Cis.)

"Happy Hour", das ist nicht nur eine, das sind knapp zwei Stunden akustische
Wonnen, erzeugt auf allem, was der Flüssigkeitenaufbewahrungsfachhandel zu bieten hat. Glückspilse erklingen für Glückspilze. Dafür stehen GlasBlasSing,
Europas führende Pfandwerker, wie immer mit ihrem sperrigen Namen.
Jetzt heißt es das Glück beim Schopfe packen und dabei sein oder – Pech.

VerQuer macht vor nichts Halt: Das moderne Querflötenquartett verbindet in einem Konzert Klassik, Jazz, Latin, Tango, Neue Musik und vieles mehr.
Alles, was Spaß macht, kommt auf die Bühne, Hauptsache, die Stücke sind interessant und haben den Groove!
VerQuer hat keinen falschen Respekt, aber die richtige Achtung vor dem, was gut ist. Mit vollem Körpereinsatz und sämtlichen Querflöten, vom Piccolo bis zum riesigen Kontrabass und allerlei Perkussion im Gepäck spielen sich Katrin Gerhard (Bochum), Daniel Agi (Köln), Britta Roscher (Wiesbaden) und Maximilian Zelzner (Krefeld) seit 1999 in die Herzen des Publikums.
Ob sie dabei mit Fluteboxing und rauhen Sounds zu einer Rockband oder mit
halsbrecherisch schnellen Soli und wilden Rhythmen zu einer Balkan-Blaskapelle werden - ihr rasanter und vielseitiger Mix bietet Abwechslung für Augen und Ohren.
Lassen Sie sich von der Spielfreude des Quartetts VerQuer anstecken und folgen Sie ihm auf unausgetretene Pfade der Musik des 21. Jahrhunderts!

Samstag, 17. Oktober 2026, 20 Uhr

Samstag, 07. November 2026, 20 Uhr

Jürgen Hörig & Benny Eisel

Lieblingslieder - Ein Abend mit Songs und Lyrics

Natürlich kennen die meisten Jürgen Hörig aus dem Fernsehen - seit 27 Jahren ist er dort fast täglich zu sehen. Doch inzwischen hat er sich auch einen Namen als Singer und Songwriter gemacht - und zusammen mit Gitarrist Benny Eisel hat er bei seinen Liveauftritten schon im ganzen Land für sehr viele Gänsehaut-Momente gesorgt.
Zwei Stunden lang entführt Jürgen Hörig die Zuhörerinnen und Zuhörer in seine musikalische Welt - dort trifft man auf viele Bekannte, aber auch Unbekannte. Eine spannende Entdeckungsreise. Denn zu hören gibts es Songs, die nicht nur ihn schon ein halbes Leben lang begleiten. Da werden viele Erinnerungen wach. Und Hörig liefert auch die Texte dazu, übersetzt die Songs, erzählt Geschichten drumherum - zur Entstehung, über den Künstler - so erlebt man selbst bei  vertrauten Liedern immer wieder einen Aha-Effekt. Wie kam es zu dem Text, was macht ihn aus, um was geht es in dem Lied eigentlich? So ist das natürlich auch bei den eigenen Songs. Drei Alben hat er
inzwischen veröffentlicht - mit vielen Geschichten, die das Leben schreibt.
Dazu noch das virtuose Gitarrenspiel von Benny Eisel - er macht jeden Song wirklich zu etwas ganz besonderem. Seine Vielseitigkeit ersetzt nahezu eine ganze Band.
Lieblingslieder heisst Hörigs Programm - und zu Beginn mögen es seine Lieblingslieder sein - doch spätestens am Ende des Konzerts, da sind es auch Ihre.

YANN YURO

Der amtierende Europameister und Vizeweltmeister 2018 der Mentalmagie

SHOW DOWN - Wettstreit der Magier

Yann Yuro ist einer der innovativsten Gedankenleser in Deutschland. 2021 wurde er Europameister in Mentalmagie, er ist mehrmals im deutschen und auch im amerikanischen Fernsehen aufgetreten, seine Darbietung wurde über eine Million Mal auf YouTube angesehen und nebenher tritt er immer wieder als Schauspieler für verschiedene Fernsehserien in Erscheinung.
Das neue Programm SHOW DOWN – Wettstreit der Magier sprengt die Grenzen einer gewöhnlichen Zaubershow: Ein Mann steht auf der Bühne und liest die Gedanken seines Publikums. Doch dann wirft ihn etwas Unvorhergesehenes aus der Bahn. Die Show muss abgebrochen werden. Ein geheimnisvoller Gegenspieler tritt in Erscheinung und so beginnt ein Duell der Meistermagier. Wer kann besser täuschen? Wer ist bereit, alles zu geben? Und was geschieht mit dem Publikum, wenn sich zwei Zauberer bekriegen?
SHOW DOWN ist eine faszinierende Verbindung aus Theaterstück und Zaubershow mit zwei schauspielenden Magiern. Das Publikum darf gleichzeitig mitfiebern, lachen und staunen – und sich immer wieder fragen: Geschieht das gerade wirklich, oder ist alles Teil der Show?

Samstag, 28. November 2026, 20 Uhr

Freitag, 18. Dezember 2026, 20 Uhr

Khadim Seck, Tony Clark und Max Clouth

"Musik wie ein Leporello, ein Bilderkabinett"

Die Töne einer Shakuhachi-Flöte spannen sanfte Bögen auf, heben in sphärische Weiten, Gitarrenklänge und perkussive Akzente setzen ein, führen die Bewegung fort, wie ein Sternzeichen am östlichen Horizont. Komplexe Akkorde, expressive Improvisationen, Musik wie ein Leporello, ein Bilderkabinett.

Der Frankfurter Gitarrist Max Clouth hat drei Jahre in Mumbai gelebt und dort indische Musik studiert, ist tief in das Land, seine Traditionen und Klänge eingetaucht. 2017 erhielt er das Frankfurter Jazzstipendium, den Jazzpreis der Stadt Frankfurt. Er arbeitet kontinuierlich im Spannungsfeld von indischer Musik und Jazz.

Max Clouths neues Projekt mit dem Shakuhachi-Virtuosen Tony Clark und dem Percussion-Meister Khadim Seck verschmilzt diese Elemente in organischer Weise. 

Kennengelernt haben sich Khadim, Tony und Max bei der Produktion des Albums “Entelecheia” (erscheinen 2024 auf L+R Records), das von der Fachpresse euphorisch besprochen wurde.