Das Herbstprogramm im Alten E-Werk:
Samstag, 07. November 2026, 20 Uhr

Jürgen Hörig & Benny Eisel
Lieblingslieder - Ein Abend mit Songs und Lyrics
Natürlich kennen die meisten Jürgen Hörig aus dem Fernsehen - seit 27 Jahren ist er dort fast täglich zu sehen. Doch inzwischen hat er sich auch einen Namen als Singer und Songwriter gemacht - und zusammen mit Gitarrist Benny Eisel hat er bei seinen Liveauftritten schon im ganzen Land für sehr viele Gänsehaut-Momente gesorgt.
Zwei Stunden lang entführt Jürgen Hörig die Zuhörerinnen und Zuhörer in seine musikalische Welt - dort trifft man auf viele Bekannte, aber auch Unbekannte. Eine spannende Entdeckungsreise. Denn zu hören gibts es Songs, die nicht nur ihn schon ein halbes Leben lang begleiten. Da werden viele Erinnerungen wach. Und Hörig liefert auch die Texte dazu, übersetzt die Songs, erzählt Geschichten drumherum - zur Entstehung, über den Künstler - so erlebt man selbst bei vertrauten Liedern immer wieder einen Aha-Effekt. Wie kam es zu dem Text, was macht ihn aus, um was geht es in dem Lied eigentlich? So ist das natürlich auch bei den eigenen Songs. Drei Alben hat er
inzwischen veröffentlicht - mit vielen Geschichten, die das Leben schreibt.
Dazu noch das virtuose Gitarrenspiel von Benny Eisel - er macht jeden Song wirklich zu etwas ganz besonderem. Seine Vielseitigkeit ersetzt nahezu eine ganze Band.
Lieblingslieder heisst Hörigs Programm - und zu Beginn mögen es seine Lieblingslieder sein - doch spätestens am Ende des Konzerts, da sind es auch Ihre.
YANN YURO
Der amtierende Europameister und Vizeweltmeister 2018 der Mentalmagie
SHOW DOWN - Wettstreit der Magier
Yann Yuro ist einer der innovativsten Gedankenleser in Deutschland. 2021 wurde er Europameister in Mentalmagie, er ist mehrmals im deutschen und auch im amerikanischen Fernsehen aufgetreten, seine Darbietung wurde über eine Million Mal auf YouTube angesehen und nebenher tritt er immer wieder als Schauspieler für verschiedene Fernsehserien in Erscheinung.
Das neue Programm SHOW DOWN – Wettstreit der Magier sprengt die Grenzen einer gewöhnlichen Zaubershow: Ein Mann steht auf der Bühne und liest die Gedanken seines Publikums. Doch dann wirft ihn etwas Unvorhergesehenes aus der Bahn. Die Show muss abgebrochen werden. Ein geheimnisvoller Gegenspieler tritt in Erscheinung und so beginnt ein Duell der Meistermagier. Wer kann besser täuschen? Wer ist bereit, alles zu geben? Und was geschieht mit dem Publikum, wenn sich zwei Zauberer bekriegen?
SHOW DOWN ist eine faszinierende Verbindung aus Theaterstück und Zaubershow mit zwei schauspielenden Magiern. Das Publikum darf gleichzeitig mitfiebern, lachen und staunen – und sich immer wieder fragen: Geschieht das gerade wirklich, oder ist alles Teil der Show?
Samstag, 28. November 2026, 20 Uhr

Freitag, 18. Dezember 2026, 20 Uhr

Khadim Seck, Tony Clark und Max Clouth
"Musik wie ein Leporello, ein Bilderkabinett"
Die Töne einer Shakuhachi-Flöte spannen sanfte Bögen auf, heben in sphärische Weiten, Gitarrenklänge und perkussive Akzente setzen ein, führen die Bewegung fort, wie ein Sternzeichen am östlichen Horizont. Komplexe Akkorde, expressive Improvisationen, Musik wie ein Leporello, ein Bilderkabinett.
Der Frankfurter Gitarrist Max Clouth hat drei Jahre in Mumbai gelebt und dort indische Musik studiert, ist tief in das Land, seine Traditionen und Klänge eingetaucht. 2017 erhielt er das Frankfurter Jazzstipendium, den Jazzpreis der Stadt Frankfurt. Er arbeitet kontinuierlich im Spannungsfeld von indischer Musik und Jazz.
Max Clouths neues Projekt mit dem Shakuhachi-Virtuosen Tony Clark und dem Percussion-Meister Khadim Seck verschmilzt diese Elemente in organischer Weise.
Kennengelernt haben sich Khadim, Tony und Max bei der Produktion des Albums “Entelecheia” (erscheinen 2024 auf L+R Records), das von der Fachpresse euphorisch besprochen wurde.
Ein Ausblick auf 2027:
Gismo Graf Trio
In Spirito Django Reinhardt
Das Gismo Graf Trio steht für eine neue Generation des Gypsy Jazz. Gitarrist
Gismo Graf, der heute als einer der frischesten und innovativsten Köpfe des
Genres gilt, verbindet gemeinsam mit Joschi Graf (Rhythmusgitarre) und Joel
Locher (Kontrabass) die Energie Django Reinhardts mit dem Sound der
Gegenwart. Doch was dieses Trio von anderen Ensembles abhebt, ist die
konsequente Auflösung von Genregrenzen: Es ist ein virtuoses Crossover, bei dem Klassiker des Swing auf Eigenkompositionen sowie bekannte Melodien von Künstlern wie Sting oder Stevie Wonder treffen. Auch Einflüsse aus der Filmmusik und Werke der Klassik werden im charakteristischen akustischen
Klang des Trios neu interpretiert – stets mit Respekt vor der Tradition, aber mit
einer modernen Leichtigkeit, die das Trio zu einer Ausnahmeerscheinung in der Szene macht.
Besetzung:
Gismo Graf (Sologitarre)
Joschi Graf (Rhythmusgitarre)
Joel Locher (Kontrabass)
Samstag, 23. Januar 2027, 20 Uhr

Samstag, 13. Februar 2027, 20 Uhr

Stephanie Neigel
In Sachen Du
Diese Frau und diese Stimme sind ein beeindruckendes Gesamtpaket, das von verschiedenen Seiten her strahlt und in keine Schublade passten muss. Ob Jazz- oder Popmusik, was die sympathische Sängerin Stephanie Neigel antreibt ist: Mit ihren Zuhörern Musik zu teilen, die sich fernab von inhaltsleeren Plattitüden bewegt und ihr selbst und allen Beteiligten einfach Spaß macht. Neigel überzeugt Ihr Publikum auf ungezwungene Art mit eigenen und authentischen Songs auf Englisch und auf Deutsch, die sie mit vollem Herzen singt, mit lockeren Moderationen umrandet und dabei ist sie vor allem eines: natürlich, lustig und verdammt ehrlich.
Mainstream ist Stephanie Neigel recht egal. Ihre 3 ½ Oktaven-Stimme ist nicht die typisch Singer-Songwriter-Klangfarbe der Gegenwart und auch nicht die reine ausgebildete Jazzstimme. Eher überraschend vielfältig: expressiv ohne zu brüllen, erdig ohne schwarz zu sein, warm ohne weinerlich zu werden, stark ohne Nuancen einzubüßen. Und auch wenn ihre Texte manchmal von Traurigkeit erzählen, bewahrt sich die junge Künstlerin auf der Bühne immer eine gute Portion Selbstironie und Spontanität. Sie singt, scattet, lacht und tanzt ihr Publikum in Begeisterung und macht es bei jedem Konzert zum Teil ihres Arrangements. Denn die junge Sängerin hat einen klaren Anspruch an einen gelungenen Auftritt: „Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen
berührenden, erfrischenden Abend hatten und inspiriert nach Hause gehen.“
